Katja Ebstein
"Die Frage nach dem Sinn des Lebens verbindet alle
Menschen." Im nachfolgenden Interview erzählt die
prominente Künstlerin und Schirmherrin des Clubs Katja
Ebstein, wie sie Gewalt in Südafrika und die Chancen und
Risiken der Fußballweltmeisterschaft für die Menschen
einschätzt. Welche Rolle für sie ganz persönlich Glaube und
Ökumene spielt und wie wichtig es für junge Menschen ist, in
Gedichten und Phantasie, Vorstellungskraft, Neugier und
Kreativität auszuleben.
Frau Ebstein, Millionen von Menschen freuen sich auf die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika. Wie kann so ein
Großereignis dazu beitragen, dass die Menschen in Deutschland sensibilisiert werden für die Probleme am Kap?
Sport im Allgemeinen hat eine weltweite Anhängerschaft, auch wenn man jetzt an die Winterolympiade denkt.
Aber Tennis und vor allem Fußball üben eine ganz besondere Faszination aus. Die jungen Leute finden dort ihre
Idole. Fernsehen und Internet tun ein Übriges, um diese Ereignisse auf allen Kontinenten zu einem
außergewöhnlichen Gemeinschaftserlebnis zu machen.
Und doch: Durch das Leben und Werk meines Idols Nelson Mandela sind die Geschehnisse am Kap schon lange
im Bewusstsein von uns Deutschen. Durch seine gelebte Menschenliebe wurde der Apartheid jeglicher Boden
entzogen und sie buchstäblich ad absurdum geführt. Er ist für mich wie Ghandi einer dieser christus ähnlichen
Menschen, die uns für unsere Kinder und Kindeskinder auf eine bessere Zukunft hoffen lassen. Außerdem
verfolgen einen die Bilder der katastrophalen Verhältnisse, unter denen die Aids-Kranken in den Townships leben
müssen, bis in den Schlaf.
Unterdessen spielen viele afrikanische Fußballer in der Bundesliga, sind so zu Stars deutscher Jugendlicher
geworden. Neben alldem gilt Südafrika als wunderschöner großer Garten, wo alles wächst und gedeiht.
Viele sehen in der ersten Fußball-WM auf afrikanischem Boden große wirtschaftliche Chancen für Südafrika,
sogar für den gesamten Kontinent. Die WM hat aber auch Schattenseiten: So verschärft sich z.B. das Problem
des Menschenhandels und der Zwangsprostitution im Land. Was erwarten Sie von einem deutschen Fan, der zur
WM nach Südafrika reist?
Ich denke jeder gönnt Afrika, besonders in diesem Fall dem Süden, diese großen wirtschaftlichen Chancen, die
aus der Fußballweltmeisterschaft erwachsen. Man kann nur beten, dass die Schattenseiten sich in Grenzen
halten, und ich hoffe, dass vor allem auch die deutschen Fans sich als verantwortungsbewusste Menschen zeigen
und sich über soziale und politische Lebensbedingungen informieren, bevor sie die Reise antreten.
Der Bischof Desmond Tutu hat zu Recht darauf hingewiesen, dass wir Menschen alle auf die eine oder andere
Weise Trost und Heilung brauchen. Im besonderen Maße gilt das für afrikanische Menschen, die durch
Rassentrennung, Krieg, Gewalt, sexuellen Missbrauch, Aids und Armut traumatisiert sind. Ich wünsch´ mir sehr,
dass die deutschen Fußballanhänger neben ihrer Freude an Spiel und Wettkampf über diesen Tellerrand
hinausschauen und mit wachem Interesse wahrnehmen, was links und rechts von ihnen geschieht.
Frau Ebstein, was hat sie bewogen, Schirmherrin von Ayoba und
damit Unterstützerin des „Clubs der guten Hoffnung“ zu werden?
Mein erster Impuls war, dieses Projekt muss erfolgreich sein. Da
konnte ich einfach nur spontan zusagen.
Was erwarten Sie von diesem Projekt?
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Ich bin sehr beeindruckt, dass Straßenkinder unter professioneller
Leitung in Form eines Theaterspiels, sie nennen es Iphupho Lami (Zulu: mein Traum) ihre durch Gewalt
geprägten Erfahrungen auf Südafrikas Straßen zu verarbeiten suchen und ihrer Friedenssehnsucht dadurch
kreativ Ausdruck geben wollen.
Aus eigener Bühnenerfahrung weiß ich nur zu gut, wie viel Empathie und Disziplin damit verbunden ist, Projekte
wie diese auf die Bühne zu stellen und wie viel Begeisterung dazu gehört, mit so schwierigen Themen das
Publikum mitzureißen. Hoffentlich gelingt es ihnen, damit Tabus und Vorurteile aufzubrechen und konstruktive
Diskussionen mit anschließenden Veränderungsprozessen anzustoßen.
Die Gewaltbereitschaft in unserer heutigen Gesellschaft ist global, äußert sich aber in sehr unterschiedlichen
Formen. Während wir hier bei uns schon von Wohlstandsverwahrlosung reden, neben der gesellschaftlichen
Perspektivlosigkeit ständig wachsender Kinderarmut, entsteht die Gewalt in Südafrika aus fast ererbter
jahrzehntelanger Traumatisierung und Hoffnungslosigkeit. Überall gibt es Leid und Elend, aber die Ausmaße in
Afrika sind so ungeheuerlich, das sich jeder Vergleich von allein verbietet.
Mit so einem mutigen Unterfangen ist es vielleicht möglich, Menschen anzuregen, einfach genauer hinzuschauen
und auch couragierter zu handeln, wenn Gewalt und Unrecht in unmittelbarer Nähe geschehen.
Der „Club der guten Hoffnung“ ist ein katholisch-evangelisches Gemeinschaftsprojekt verschiedener
Missionswerke. Warum treten Sie mit Ihrem guten Namen als prominente Künstlerin für so ein kirchliches
Projekt ein?
In erster Linie trete ich als Mensch an und denke, dass es gut für unser gemeinsames Anliegen ist, dass
“Ebstein“ sozusagen prominent ist. Und warum nicht Kirche? Ich bin evangelische Christin und für die Ökumene
unterwegs und halte sehr viel von der Kirche von unten. Da gibt es weltweit ein Netz von hoch engagierten
Menschen, die an der Basis arbeiten, ohne die die Kirche nicht überleben könnte. Ich kann mich da nur
einreihen.
In einem Interview sagten Sie einmal, Sie müssten immer ein für Sie „wichtiges Thema am Wickel haben“. Wer
dürfe schon als Mittler auf der Bühne mit Inhalten umgehen, die uns alle betreffen? Warum betrifft uns alle die
Situation der Jugendlichen in Südafrika?
Wenn man um die Existenz dieser großen vernetzten Menschenfamilie weiß, denn keiner ist für sich allein
lebensfähig, dann sind die Sorgen und Kümmernisse von jungen Menschen, wo auch immer auf der Welt, mehr
oder weniger auch unsere eigenen.
Die Frage nach Chancen und Zukunftsperspektiven stellt sich jungen Menschen in jedem Land, wenn sie an
Morgen und Übermorgen denken; und das Suchen nach Liebe und Geborgenheit, auch wenn es da natürlich
Unterschiede gibt zwischen einem hochindustrialisiertem Land Europas und einem Dorf auf dem afrikanischen
Kontinent. Die unsichere Zukunft und die Frage nach dem Sinn des Lebens verbindet alle Menschen, ganz gleich
welcher Hautfarbe, ob jung oder alt.
Südafrika gilt als Land mit einer der weltweit höchsten Kriminalitätsraten. Viele Fans und sogar Spieler fahren
darum mit Ängsten in das Land am Kap, weil sie um ihre Sicherheit fürchten. Finden Sie diese Ängste
berechtigt?
Ängste sind berechtigt, denn Angst ist ein natürliches Alarmsystem. Trotzdem gilt: sich nicht kleinkriegen zu
lassen, von denen die glauben, sich ihren Platz in der Welt mit Gewalt sichern zu müssen. Und einfach gesagt:
Seid wachsam!
Hinter den nackten Zahlen der Gewaltstatistik verbergen sich viele junge Menschen auf der Straße. Gewalt spielt
eine große Rolle in ihrem Leben. Wie sehen Sie diese Jugendlichen, die mit kaum vorstellbarer Brutalität andere
Menschen verletzen oder sogar töten?
Ich bin kein Priester, trotzdem sind auch diese Menschen Gotteskinder, und müssten von mir als meine Nächsten
akzeptiert werden, wenn möglich sogar mit Zuneigung. Und doch weiß ich, welch mühsamer Weg nötig ist,
Irregeleitete mit viel Verständnis in die Gesellschaft zurück zu holen.
Sie sagten in den oben erwähnten Interview auch „Liebe Deinen Feinde“ sei für sie ein Grund, Christin zu sein
und der einzige Weg in eine friedlichere Zukunft. Wie würden Sie einem Südafrikaner diesen Satz verständlich
machen, der soziale Ungerechtigkeit und Gewalt von klein auf am eigenen Leibe erfahren hat, jegliche Empathie
für das Leben anderer verloren hat und nur noch Hass empfindet und aus diesem heraus handelt?
Jesus hat gesagt:“ Liebe deine Feinde.“ und das ist für mich ein ganz subjektiver Ansatz als Christ unterwegs zu
sein, weil ich denke, dass dieser Weg am schwersten ist. Ich würde mir nie anmaßen, einem südafrikanischen
Mitmenschen, der durch soziale Ungerechtigkeit und Gewalt einen irreparablen Milieuschaden hat, diesen Weg
Club der guten Hoffnung - Prominente Unterstützer - Katja Ebstein Page 2 of 3
http://www.club-der-guten-hoffnung.de/de/der-club/prominente-unterstuetzer/katja-eb... 25.02.2010
predigen zu wollen. Ich glaube, da hilft viel eher die Sprache seiner Straße zu sprechen (damit meine ich wirklich
das Gespräch suchen!) und mit noch zu trainierender Engelsgeduld an den verbliebenen Rest seiner positiven
Emotionen zu appellieren, mit Achtung, aufrichtigem Respekt und mit Verständnis, so gut es mir möglich ist.
Patentrezepte habe ich leider auch keine.
Als vielseitige Künstlerin unterstützen Sie die Mitmach-Aktion wobei Jugendliche Gedichte und Kurzgeschichten
zum Thema „Hoffnung“ verfassen und einreichen. Sie sind Teil der Jury und bewerten diese. Warum ist es
besonders wichtig, junge Menschen gezielt zu fördern und an Kreativität heranzuführen?
Phantasie, Vorstellungskraft und Neugier sind für Kinder Triebfedern ihrer geistig künstlerischen Entwicklung. Da
steckt vieles von Forscherdrang und Entdeckenwollen drin. Jedes Kind kann auf seine Art kreativ sein, wenn es
nicht ständig auf seine Defizite und Unvollkommenheiten hingewiesen wird.
Die Theaterbühne ist ein wunderbarer Ort, selbstverfasste Gedichte vorzutragen, selbstgeschriebene
Kurzgeschichten vorzulesen und Stücke zu spielen, auf diese Art und Weise spielerisch die „Dinge des Lebens“ zu
lernen. Inhaltlich geht es hier um das Thema, das die Welt zusammenhält. Neben der Liebe geht´s um die
berühmte Hoffnung, die zuletzt stirbt. Damit geben die jungen Schauspieler von Ayoba ein wichtiges
einzigartiges Signal.
Viele der jungen Schauspielerinnen und Schauspieler von Ayoba kennen das Leben auf der Straße aus eigener
Erfahrung. „Alles ist Theater und doch Wirklichkeit“ – singen Sie diese Zeile aus „Theater, Theater“, einem Ihrer
bekanntesten Lieder, heute m mit einem anderen Bewusstsein?
Dieser Song hat einen einfachen Text, der für sich steht mit einer nur auf das Theater bezogenen Aussage. Mein
politisches Bewusstsein ist entscheidend geprägt von der Friedensbewegung in Deutschland und von den 68igern
und ich habe Lieder, die wesentlich mehr Aktualität zur heutigen Weltlage besitzen, wie etwa „Sag mir wo die
Blumen sind.“ und andere. Ich wünsche den jungen Schauspielern von Ayoba von Herzen viele energiegeladene
eindrucksvolle Theaterabende und ein großes begeistertes Publikum.
Katja Ebstein, Jahrgang 1945, steht seit über vier Jahrzehnten erfolgreich als Sängerin und Schauspielerin
auf der Bühne und hat seitdem 30 Alben in den Bereichen Schlager, Popmusik, Chanson, Kabarett und
Musical veröffentlicht. Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen ist ihr unter anderem auch für ihr
künstlerisches und soziales Engagement das Bundesverdienstkreuz verliehen worden. So holt sie seit 1992
Kinder aus sozial schwachen Familien auf die Nordseeinsel Amrum. Daraus entstand der Verein „Aktion
Umwelt für Kinder“. Ziel des Vereins sind die Förderung der Gesundheit, verbesserte Zukunftschancen und
Ausbildung für Kinder und Jugendliche. 2004 wird die „Katja-Ebstein-Stiftung“ als Vernetzungsstelle für viele
Initiativen, die unter anderem gegen die wachsende Kinderarmut in Deutschland wehren, gegründet.
25.05.2010, club der guten hoffnung
Mehr Informationen:
www.katja-ebstein-stiftung.de
Mit der ersten Kerze, die am vergangenen Wochenende am Adventskranz entzündet wurde, war es wieder soweit – es begann für viele von uns die schönste, gemütlichste und besinnlichste Zeit des Jahres.
Doch während alle Welt Festtagsvorbereitungen trifft, Geschenke aussucht und von fröhlicher Vorfreude auf Lichterglanz, Weihnachtsgans und dem Abend aller Abende erfasst wird, gibt es auch Menschen unter uns, die solch geschäftiges Treibeneherschmerzt. Familien, in denen ein Mensch stirbt, beispielsweise. Und arbeitslose und einsame Menschen, bei denen das Geld oft nicht reicht oder die nichts mehr vorzubereiten haben, weil ohnehin niemand mehr kommt, dem sie etwas schenken können, der auch ihnen eine Freude macht.
Aber auch viele Jüngere, darunter so manche Kinderseele, die unter einer zerbrochenen Partnerschaft leidet. Denn Schmerz und Einsamkeit haben durchaus nicht immer etwas mit dem Alter und dem Geldbeutel zu tun. So gibt es nicht wenige Topmanager und Karrierefrauen, die fast alles haben, außer jemanden, der sich um sie sorgt und den sie umsorgen können. Und denen die fehlende Geborgenheit besonders jetzt in den letzten Wochen des Jahres bewusst wird.
Und auch für eine Gruppe von Menschen sind Weihnachten und Silvester meist die schmerzlichsten Tage des Jahres – für Trauernde, die in den letzten Wochen und Monaten einen geliebten Menschen verloren haben.
Wäre es nicht schön, wenn wir alle uns ihnen in dieser Zeit besonders zuwenden würden, durch Besuche, ein kleines Geschenk, einen lieben Brief und ein Telefonat. Denn sicher kennen auch Sie jemanden, für den Ihre Zuwendung ein Stück menschliche Wärme in schwerer Zeit bedeuten würde.
" Ich denke, dass dieses Jahr ein ganz besonders schweres für Sie war und darum möchte ich Sie gerne einmal besuchen, anrufen, Ihnen schrieben, etwas vorbeibringen ", sind Worte, die von so manchem Trauernden dankbar aufgenommen würden, so manche " Tür " öffnen könnten. Und wenn dann im Gespräch Tränen fließen – vielleicht sogar Ihre eigenen –, dann versuchen Sie nur ja nicht, diese zurückzuhalten. Denn wahrscheinlich sind Tränen die ehrlichste Form menschlichen Mitgefühls.
Wir wünschen Ihnen allen eine gesegnete Weihnachtszeit – Ihnen, die Sie in diesem Jahr, ob durch Tod oder Trennung, einen geliebten Menschen verloren haben, krank, allein oder ohne Arbeit sind, und Ihnen, die Sie an diesen Tagen den Weg zu einem Trauernden oder anderen Menschen finden, dem es gerade nicht so gut geht.
Der " Brief zur Weihnachtszeit " wurde bislang unterzeichnet von :
Dr. Franz und Bigi Alt, Journalist, PR Beraterin ; Thomas Anders, Sänder und Entertainer ; Gudrun Bauer, Bauer Media Group ; Dagmar Berghoff, Moderatorin ; Nikolaus Brender, Chefredakteur ZDF ; Gerhard Delling, Moderator und Sportreporter ; Tanja Deuerling, Chefredakteurin SAT 1 ; Doris Dörrle, Regisseurin ; Katja Ebstein, Sängerin, Schauspielerin ; Frank Elstner, Moderator und Produzent ;
Veronika Ferres, Schauspielerin ; Lisa Fitz, Kabarettistin ; Gudrun Gille, Präsidentin Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe ; Alida Gundlach, freie Journalistin ; Willi P. Heus, Bestatter und Gründer des "Forums für ein glückliches Leben und einen liebevollen Abschied"; Maybrit Illner, Moderatorin ; Sandra Immoor, Chefredakteurin " Bild der Frau "; Maria Jepsen, Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck ; Roland Kaiser, Sänger und Autor ; Christina Kaleve, Bundesvorsitzende des Deutschen Berufsverbandes für Altenpflege ; Ruth Maria Kubitschek, Schauspielerin ; Vicky Leandros, Sängerin ; Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin für Justiz ; Helmut Markwort, Chefredakteur und Geschäftsführer " Focus " Magazin Verlag ; Prof. Dr. Hans Joachim Meyer, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken ; Prof. Hubertus Meyer-Burckhardt, Leiter der Hamburg Medien School, TVProduzent und Moderator der NDR Talkshow Rosi Mittermaier, Sportlerin ; Silvia Neid, Bundestrainerin der Frauenfußball-Nationalmannschaft ; Christian Neureuther, Sportler ; Dr. h. c. August Oetker, Dr. August Oetker KG ; Patricia Riekel, Chefredakteurin " Bunte "; Martina Ruperti, Moderatorin ZDF "Mona Lisa "; Jochen Schauer, Unternehmensberater und Gründer der " Lebensquelle Trauer "; Brigitte Scherb, Präsidentin des Deutschen Landfrauenverbandes ; Thomas Schmid, Chefredakteur " Welt " - Gruppe ; Birgit Schrowange, Moderatorin RTL " Extra "; Walter Sittler, Schauspieler ; Laurens H. C. Spethmann, Milford Tee ; Friede Springer, stellv. Aufsichtsratsvorsitzende Axel Springer AG ; Matthias Steiner, Olympiasieger im Gewichtheben ; Bettina Tietjen, Fernsehmoderatorin ; Heike von Lützau-Hohlbein, Vorsitzende Deutscher Alzheimer Gesellschaft ; Friedrich von Thun, Schauspieler ; Heidelinde Weis, Schauspielerin ; Renate Wiedemann, Journalistin ; Prof. Dr. med. Kuno Winn, Vorsitzender des Hartmannbundes ; Petra Winter, Chefredakteurin Cosmopolitan "
04.12.2009, © Volksstimme.de 2009
Mehr Informationen:
www.katja-ebstein-stiftung.de