„Kinder brauchen eine Lobby.
Darum: Helfen so gut es geht - für eine enkeltaugliche Zukunft“
Schirmherrin Ingrid Stolpe
Was wollen wir?
Die Zukunft unserer Gesellschaft wird durch die Zukunftschancen der nachwachsenden Generation bestimmt. Die Zukunft muss enkeltauglich sein. Deshalb sehen wir es als dringlich an:
Die Chancen von Kindern und Jugendlichen zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit zu verbessern und eine bewusste Lebensführung in sozialer Verantwortung zu fördern, zu ermuntern, materielle, gesundheitliche und erzieherische Hilfen zu organisieren und zu mobilisieren und den Blick über Grenzen und Kontinente hinaus zu lenken. Denn Zukunft findet in dieser einen Welt statt. Kinder leben vermehrt in wirtschaftlicher, sozialer, körperlicher und seelischer Not und Armut auch in Deutschland.
Unser Weg und Ziel:
Kinder in Armut dürfen wir nicht beiläufig zur Kenntnis nehmen. Kinder in Armut sind keine vorüberziehende Momentaufnahme. Nur durch eine gezielte Bündelung von Ressourcen kann Wirksamkeit erreicht werden.
Im Sinne einer verantwortungsbewussten Bürgergesellschaft schaffen wir Angebote, damit engagierte Bürger, verantwortungsbewusste Politiker und Führungskräfte
aus Wirtschaft, Kultur, Medien und Verbänden eine gemeinsame Anstrengung unternehmen, den Kindern und Jugendlichen in Not gemeinsam zu helfen und sie zu ermuntern den Kindern und Jugendlichen und ihren Familien gemeinsam zu helfen und sie zu ermuntern.
Wenn wir heute an die Kraft junger Menschen glauben und ihnen Horizonte eröffnen, dann kommt das Engagement schon morgen vielfach zurück. Wir wollen alle Generationen an der Gestaltung einer „enkeltauglichen Zukunft“ beteiligen.
Die Stiftung hat sich drei Schwerpunkte gesetzt:
Förderung der Aktion Umwelt für Kinder e. V. Seit 1992 engagiert sich bereits die von Katja Ebstein, Ingrid Stolpe, Dr. Bärbel Dominok und vielen weiteren Engagierten gegründete Aktion Umwelt für Kinder - Hilfswerk für umweltgefährdete junge Menschen e.V. mit Sitz in Cottbus.
Wahlverwandtschaften
In Ergänzung eigener Projekte arbeitet sie mit Stiftungen und Organisationen zusammen, die sie als Wahlverwandtschaften versteht. Nicht alles muss man selber
tun, was in einer solidarischen Gesellschaft besser miteinander getan werden kann. So wird sie das Spektrum ihrer Förderprojekte kooperativ erweitern.
Stiftung zum Anstiften
Die Stiftung versteht sich auch als „Anstifterin“, um für bürgerschaftliches Engagement Mut zu machen, Beispiele zu setzen und Vernetzungen zu initiieren. Sie
stellt Verbindungen her. Vorhandene Stiftungen sollen zur Zusammenarbeit ermuntert, die Gründung neuer angeregt werden, damit Brandenburg und sein Umland nicht länger ein Schlusslicht in der leuchtenden Stiftungslandschaft Deutschlands bleibt.