Wer sich für Katja Ebstein als Künstlerin interessiert, wird schnell auf ihr soziales Engagement aufmerksam. Auf beeindruckende Weise nutzt sie ihren
Erfolg und ihre Bekanntheit, um sich für soziale und gesellschaftliche Zwecke zu engagieren.
„Ich bin ein Mensch, der sich singenderweise mit seiner Stimme Gehör verschafft.“ So ist es kein Zufall, dass Katja Ebstein mit einem Benefizkonzert Ende letzten Jahres im Schlosstheater im Neuen Palais in Potsdam die Gründung der Katja-Ebstein-Stiftung bekannt gegeben hat. Sie gibt so ihrem sozialen Engagement, das bereits von fleißigen Händen unterstützt wird, dauerhafte Impulse und eine konzentrierte Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. Stiften bedeutet für sie eine Investition in die Zukunft unserer nachwachsenden Generation. Es ist das schönste Geschenk an die Kinder- und
Enkelgeneration und eine besondere Verwendung von Geld und Zeit.
Sie hat sich mit der Stiftungsgründung auch einen eigenen Wunsch erfüllt. Unterstützer der ersten Stunde, wie Christine und Johannes Rau, Richard von Weizsäcker, Ingrid und Manfred Stolpe, Edgar Most und viele andere haben sich bereits aus diesem Anlass engagiert. Ingrid Stolpe „hält den Schirm über die Stiftung mit ihrem Untertitel: „für eine enkeltaugliche Zukunft“.
Die Not von Kindern, ob gesundheitlich, sozial oder materiell steht im Mittelpunkt der Ziele ihrer Stiftung. Die kürzlich veröffentlichte Berichten über Armut
insbesondere Kinderarmut belegen, dass hier langfristig gedacht, geholfen und gearbeitet werden muss.
»
Portrait
»
Präambel
»
Menschen
»
Satzung
Sonnenblumen gegen Krieg und Gewalt...eine Botschaft des Friedens. April 2005